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Wir freuen uns, Ihnen unseren Tätigkeits- und Umweltbericht 2018 präsentieren zu dürfen. Sie finden diesen unter folgendem Link.
Wir danken Ihnen für Ihr Interesse und stehen Ihnen gerne für weitere Informationen zur Verfügung.

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Unseren Tätigkeits- und Umweltbereicht 2017 finden Sie unter folgendem Link

Wir freuen uns, Sie zu informieren, dass die Zürcher Abfallverwertungs AG seit dem 1. Januar 2018 alle CO2-Emissionen für Abfallimporte, die durch Lastwagentransporte zu den Werken entstehen, mittels Kauf von Zertifikaten vollständig kompensiert. Für 2018 rechnen wir mit über 800 Tonnen zu kompensierendem CO2, mit durchschnittlich rund EUR 0.17 pro Tonne importiertem Abfall.
Die Zertifikate erwerben wir bei der Stiftung Fair-Recycling (www.fair-recycling.com), deren Bestrebungen wir sehr gerne unterstützen.

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Gemeinsam Herausforderungen zu meistern ist eine der Kernaufgaben der Trägerschaften von Kehrichtverwertungsanlagen (KVA) im Kanton Zürich und dies auf politischer, strategischer und operativer Ebene. In der gemeinsamen Kapazitäts- und Investitionsplanung unter der Federführung der Baudirektion des Kantons Zürich wurden im Jahr 2016 und damit fünf Jahre nach der letzten grossen Planungsrunde die neusten Fakten und Prognosen hinterlegt. So konnte die Notwendigkeit der Erneuerungsprojekte in den Jahren 2025 und 2030, insbesondere der Bau der dritten Linie in Zürich-Hagenholz, aufgezeigt werden.
Das Jahr 2016 hat wiederum bestätigt, wie schnell sich Mengenströme verändern und Entsorgungsengpässe entstehen können. Bei niedrigen Energieerlösen und weiter sinkenden Materialerlösen gerät aber die Entsorgungssicherheit zunehmend unter Druck, was sich mittelfristig negativ auswirken könnte. Gesamthaft können wir dennoch auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken.

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Während des ganzen Jahres 2015 konnten die fünf Zürcher Werke voll ausgelastet werden, die Verfügbarkeit von brennbaren Abfällen war zu jeder Zeit gegeben. Es wurden insgesamt 761 000 Tonnen angeliefert, dies entspricht einem Plus von 8000 Tonnen gegenüber der Planung. Ein erfreuliches Resultat, zeigt es doch, dass die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten funktioniert. Auch im Berichtsjahr war es gelungen, Entsorgungssicherheit, Kundenorientierung und Innovation aufeinander abzustimmen. Veränderungen bei den Entsorgungskapazitäten und verschiedene Bemühungen für zusätzliches Recycling in der Schweiz verändern unser Umfeld dauernd. Dank vorausschauender Planung und der Zusammenarbeit mit mehreren ausserkantonalen Anlagen ist es gelungen, die Veränderungen aufzufangen.

Weitere Details finden sie unter diesem Link